Genetik - Kanalprotein

Von: Carolina Wolf
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Date: 20 May 2005
Time: 17:14:49

Kommentar

Guten Tag, Ich habe eine Frage bezüglich der Genetik der Achromatopsie. Ich bearbeite gerade eine Präsentation zum Thema Achromatopsie als Abitur Prüfung. Ich habe herausgefunden, dass Gendefekte an den Genen CNGA3, CNGB3, GNAT2 oder ACHM1 die Achromatopsie auslösen. Am Beispiel des CNGA3 Gens möchte ich Ihnen mein Problem schildern. 

Dieses Gen ist verantwortlich für die alpha-Untereinheit des Na+Kanalproteins, soweit ich das recherchieren konnte. Ist es defekt, fällt die Funktion der Zapfen aus und zwar bei allen drei Zapfentypen auf einmal. Es gibt also keinen Unterschied zwischen den Vorgängen in den verschieden Zapfen außer des anfänglichen Opsins. Was aber ist dann der Unterschied, der die Stäbchen funktionstüchtig belässt, obwohl sich auch in diesen ein ähnlicher Vorgang abspielen muss? Bisher dachte ich der Stäbchen-Vorgang würde sich prinzipiell auch nur durch das Rhodopsin unterscheiden. Ich würde mich sehr freuen, wenn Sie mir auf diese Frage Antwort geben könnten. 

Mit freundlichen Grüßen und Dank im Vorraus

Carolina Wolf

 

 

 

 

 

 

 

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